JoomlaWatch 1.2.12 - Joomla Monitor and Live Stats by Matej Koval
Sep
09
Der erste Tag, unsere Anreise nach Monastir, gestaltete sich natürlich besonders spannend, mußten wir doch durch den Flughafen Frankfurt an den Sicherheitskontrollen vorbei zum Flugzeug gelangen...die Spannung stieg.

P1020273 [800x600]Ruhiges Wetter und ein relativ kurzer Flug bescherte uns eine butterweiche Anreise nach Monastir, wo wir abends gegen 21:00 Uhr im Hotel ankamen. Nachdem wir einen Willkommenstrunk genommen und die Zimmer bezogen hatten machten wir uns auf und erkundeten die Hotelanlage mit dem Ziel, noch etwas essbares zu bekommen. Fündig wurden wir schließlich an der Expressbar, welche 24 Std. geöffnet hatte.

Noch am selben Abend lernten wir die Animatöre Susu und Chris kennen, mit denen wir in den kommenden zwei Wochen noch viele tolle Stunden verbringen durften, bevor wir gegen 23:00 Uhr müde in unsere Betten fielen.

 

P1020305 [800x600]Der erste Ferientag in Monastir begann gleich mit einer großen Überraschung, denn es erwartete uns ein fürstliches Buffet mit wirklich allem, was man sich zum Frühstück wünscht und mehr.
Nach diesem überaus freudigem Beginn galt natürlich dem Strand unser größtes Interesse und so richteten wir uns bei gefühlten 30 ° C (morgens um 10 Uhr) auf den Liegen ein, um gleich danach in das flach abfallende, warme Meer zu laufen....was für ein tolles Gefühl. Dieser weiche Sand am Strand war das bisher größte, was wir gesehen und unter unseren Füßen gefühlt haben.

Gegen Nachmittag allerdings mussten wir erfahren, was wir eigentlich verdrängt hatten: Quallen im Meer! Manuel und Marcus schlossen gleich Bekanntschaft mit ihnen, von Freundschaft allerdings wollten beide nicht reden. :-) Welchen nutzen haben die eigentlich? Eckliche Viecher, oder?

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Mittags und Abends konnten wir die ganze Pracht des Buffets erleben, denn es gab täglich neue Variationen und wir fürchteten schon um unsere Talie, doch mehr dazu später.In den darauffolgenden Tagen hielten wir uns immer wieder entweder am Meer oder einer der Pools auf, spielten Minigolf oder Fussball, bauten Sandburgen und gingen zwischendurch wieder an das leckere Buffet.

Zu Christians Geburtstag hatten wir uns abends etwas Kultur vorgenommen und wir besuchten einen tunesischem Abend mit Folkloreaufführungen mit einer Hochzeit - leckeres Essen und danach eine Lichter- & Lasershow der Extraklasse, in welcher die 3000 jährige Geschichte Tunesiens erzählt wird. Die Show ist sehr gut gemacht und es wird alles auf französisch, englisch und deutsch erklärt. Spektakulär die Verbindung zwischen Darstellern, Lasern und Bildern die an die Kulisse geworfen werden...sehr zu empfehlen.
Am nächsten Tag stand lokales Kochen auf dem Programm und Marcus kochte ein tunesisches Gericht namens Ojja Merquez, was sehr lecker war und auch den Kindern geschmeckt hat.
P1020322 [800x600]Am Abend dann trafen wir Susu und Chris bei der Kinderdisco wieder, die sich zu einem festen Bestandteil in den kommenden zwei Wochen entwickelte, denn die Animateure verstanden es mit immer wieder, tagsüber den Kids Club mit interessanten Spielen und Aktionen zu leiten und abends die Kids mit Musik und Tanz zu begeistern.
Mitte der Woche dann besuchten wir tunesiche Bergdörfer, völlig abgelegene Einsiedlerdörfchen irgendwo im Nichts. Die Zufahrt gestaltete sich ebenfalls wie ein Abenteuer, denn wir fuhren mit bis zu 120 Sachen durch die Wüste und schlugen uns am Autodach die Köpfe an.
An einem der nächsten Tage war für Tobias, Julia und Eveline Reiten angesagt, wobei Evelines Pferd an jedem Grashalm stehenblieb um zu fressen, ka***** oder zu pis****. Unterdessen haben Marcus, Chrsitian und Manuel eine Katamaran gechartert und das Meer erkundet. An diesem Tag hatten wir erstmals auch weit über 40 Grad und bemühten uns daher, wann immer möglich im Schatten zu bleiben.

Eine Besonderheit war auch der sonntägliche Markt in Sousse, der allerlei anzubieten hatte. Hier haben sich Eveline und Marcus mit tunesischen kleidern eingedeckt, damit wir an der Fasend in Aiple auch standesgemäß zum arabischen Abend gehen können.

Natürlich wurde jeden Tag eine andere Pool Action angeboten und es gelang Marcus auch einmal, Eveline und Julia dabei zu erwischen.

Fazit:

Die Hotelanlage war sehr gut, sehr sauber und die Menschen überaus freundlich. Wetter war ohnehin super und teilweise wärmer, als wir es ertragen konnten, aber dank Klimaanlage ging das auch. Außerhalb des Hotels war die Gegend allerdings trostlos und sehr verdreckt, so das Fahrradtouren oder Reiten weniger Spaß bereitet haben.

camera_unmountAlle Fotos könnt ihr hier sehen:

xineAlle Videos könnt ihr hier sehen:

Fahrt durch die Wüste (im Jeep, bis zu 120 KM/h)

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High Noon Pool Action:

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Und zum Schluss: Coole Musik im Frigua Animal Park

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